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Sowjetische Kriegsfotos
Das 46. Garderegiment der Sowjetischen Luftwaffe. Am Unterstand nach der täglichen Ruhe. Von links nach rechts sitzend: Irina Sebrowa (Heldin der Sowjetunion) und Vera Welik; stehend Nadeschda Popowa (Heldin der Sowjetunion). Foto: J.Chaldej Jewgeni Anatoljewitsch Chaldej (1916-1997)
Begann mit 18 als Foto-Korrespondent zu arbeiten. Das wichtigste Thema seines Lebens war für ihn der Große Vaterländische Krieg. Er wurde als Militär-Berichterstatter bekannt. Seine Front-Fotografien setzten Maßstäbe und gingen als wichtige Dokumente und Symbole in die Geschichte ein. Während der 1418 Tage des Krieges ging er mit seiner “Leika“ von Murmansk bis Berlin. Nahm an der Befreiung Sewastopols, dem Sturmangriff auf Noworossijsk und Kertsch und der Befreiung Rumäniens, Bulgariens, Jugoslawiens, Östereichs und Ungarns teil.

Die Schlacht von Stalingrad. Dezember 1942. Der berühmte Divisionskommandeur Iwan Ljudnikow. (Foto: G.Selma) Georgi Anatoljewitsch Selma (1906-1984)
Georgi Anatoljewitsch Selma war Fotokorrepondent seit dem Ende der 20er Jahre. Arbeitete anfangs in Zeitungen in Taschkent. Wurde dann in die Agentur SojusFoto geschickt, wo er zunächst im Journal “UdSSR auf dem Bau“ arbeitete. Seit 1941 war er Fotokorrespondent der Iswestija in Odessa. Fotografierte an verschiedenen Fronten. Seine Fotoreportagen aus der Schlacht um Stalingrad wurden zu Klassikern der Frontbildberichterstattung. Nach dem Krieg war Selma einer der führenden Fotokorrespondenten der Agentur “Nowosti“.

Die Schlacht um Stalingrad. Die Bevölkerung der Stadt empfängt voller Freude die Befreier.(Foto: Arkadi Schaichet) Arkadi Samoilowitsch Schaichet (1898-1959)
Arkadi Samoilowitsch Schaichet war einer der Gründerväter der sowjetischen Fotoreportage. Geboren in Nikolajew. Im Großen Vaterländischen Krieg Korrespondent der Zeitung “Front-Illustration“. Fotografierte die Kampfhandlungen an verschiedenen Fronten. War u.a. bei der Verteidigung Moskaus, in Stalingrad, im Kursker Bogen und bei der Einnahme Berlins dabei. In den Nachkriegsjahren arbeitete er wieder in der Zeitschrift “Ogonjok“. Starb im Jahre 1959.

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