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Die Lage an den Fronten am 19. März 1945

Südwestlich von Königsberg führten unsere Truppen die erfolgreichen Gefechte zur Liquidierung der ostpreußischen Gruppierung des Gegners fort. Die Deutschen leisten starken Feuerwiderstand und werfen sich mit der Verzweiflung des Todgeweihten in den Kampf. Unsere Verbände ziehen den Ring von Osten, Süden und Westen her immer enger und versetzen dem Gegner ununterbrochene Schläge. Um den befestigten Stützpunkt Grünwalde kam es zu erbitterten Kämpfen. Die Ortschaft wechselte mehrmals den Besitzer und ist jetzt fest in der Hand unserer Verbände. Sowjetische Einheiten haben die feindliche Garnison in Waltersdorf eingekreist und dann vernichtet.

Südwestlich von Braunsberg hat unsere Infanterie mit Unterstützung der Artillerie die befestigten Positionen der Deutschen am Ostufer des Flusses Baude angegriffen. Unter dem Feuer des Gegners überquerten sowjetische Kämpfer den Fluss und besetzten die Ortschaften Willenberg, Stangendorf und Marienfelde (zwei Kilometer südlich von Braunsberg). An einem Tag wurden mehrere Tausend Soldaten und Offiziere des Gegners vernichtet.

In Breslau setzten unsere Verbände die Kämpfe zur Liquidierung der eingekreisten gegnerischen Garnison des Gegners fort. Die sowjetischen Sturmgruppen überwinden auf ihrem Weg Sperren, Barrikaden und Minenfelder und rücken Schritt für Schritt vor. Hartnäckige Kämpfe gab es gestern im Raum der großen Automobilfabrik „Famo Junkers“. Unsere Abteilungen brachen den Widerstand des Gegners und besetzten den südwestlichen Teil der Fabrik.

Nördlich vom Hindenburg-Platz schlugen sowjetische Infanteristen fünf Gegenangriffe des Gegners zurück und besetzten nach einem Gefecht, das mehrmals in Nahkampf überging, vier feindliche Widerstandsknotenpunkte. Andere Abteilungen führen Gefechte vor dem Hauptgüterbahnhof und den Eisenbahnwerkstätten.



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