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Die Lage an den Fronten am 26. März 1945

Südwestlich von Königsberg beenden die Truppen der 3. Weißrussischen Front die Liquidierung der an das Frische Haff zurückgedrängten Gruppierung des Gegners. Sowjetische Abteilungen setzten über den Fluss Banau über, brachen den Widerstand der Deutschen und nahmen den Stützpunkt Deutsch-Bahnau ein. Den Erfolg ausbauend, besetzten unsere Verbände den Hafen Rosenberg und verdrängten die Deutschen auf eine kleine sumpfige Landzunge. Die Schlachtfelder sind mit Leichen von Hitleristen übersät. Der Gegner zog sich ungeordnet zurück und ließ eine Riesenmenge an Waffen und Militärgut zurück.

In den Gefechten am 26. März haben die Truppen der Front nach vorläufigen Angaben mehr als 21.000 deutsche Soldaten und Offiziere gefangen genommen. Soldaten und Offiziere der zerschlagenen Einheiten geben den Widerstand auf und strecken die Waffen. Die Zahl der Gefangenen wächst ständig an.

An der Gdansker (Danziger) Front haben unsere Verbände die Offensive von Westen her ausgebaut und den zweiten Verteidigungsring des Gegners durchbrochen. Jetzt wird in der Tiefe des dritten und letzten Verteidigungsstreifens der Deutschen vor Danzig gekämpft. Die Stellungen des Feindes liegen unter ununterbrochenem Artilleriefeuer und Luftangriffen. An einem Gefechtstag wurden 35 deutsche Panzer und Schützenpanzerwagen sowie mehr als 80 Feld- und Flugabwehrgeschütze vernichtet.

Verbände der 2. Ukrainischen Front setzten die Offensive in den Karpaten fort. Der Gegner stützt sich auf seine Verteidigungsstellungen in den Bergen und versucht, seinen Brückenkopf am linken Ufer des Flusses Gron nördlich der Stadt Zvolen zu halten. Die sowjetischen Truppen brachen den Widerstand des Gegners und nahmen Banska Bystrica ein, einen starken Verteidigungsstützpunkt der Deutschen am Fluss Gron.



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