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Die Lage an den Fronten am 27. März 1945

An der Danziger Front führten Verbände der 2. Weißrussischen Front erfolgreiche Angriffskämpfe. Sowjetische Infanteristen umgingen die Danziger Vorstadt Ohra von drei Seiten und nahmen diesen wichtigen Knotenpunkt der feindlichen Verteidigung im Sturm. Andere, von Westen her angreifende Abteilungen säuberten Emaus und andere Vorstädte von den Deutschen. Mit schnellen und gezielten Schlägen drangen sowjetische Infanteristen, Panzerbesatzungen und Artilleristen in das Zentrum von Gdansk vor und führen dort erbitterte Straßenkämpfe.

Im Raum Gdynia überwanden unsere Verbände ein vermintes Waldmassiv und drangen zur südwestlichen Stadtgrenze vor. Zugleich rückten unsere Kämpfer an der Küste der Bucht nach Norden vor, besetzten eine stark befestigte Anhöhe und brachen von Süden her in die Stadt ein. Durch Artilleriefeuer wurden vier Schiffe des Gegners versenkt, die auf Reede lagen. Unsere Kämpfer haben u. a. große Mengen an Waffen, acht Lokomotiven und 600 Eisenbahnwaggons erbeutet.

Die Truppen der 1. Ukrainischen Front setzten die Offensive fort. Sowjetische Infanteristen drangen in die Stadt Strehlen ein und besetzten den Bahnhof. Danach verlagerten sich die Gefechte in die Innenstadt. Sturmabteilungen blockierten Widerstandsnester und vernichteten die darin festsitzenden Deutschen. Heute wurde die Stadt Strehlen vollständig von den Deutschen gesäubert.

In Ungarn haben unsere Verbände zwischen der Donau und dem Plattensee ihre erfolgreiche Offensive ausgebaut. Der Gegner hatte versucht, im Voraus eingerichtete Verteidigungsanlagen zu halten. Mit einer mutigen Attacke verdrängte die sowjetische Infanterie die Deutschen aus den Befestigungen und nahm die Stadt Tet ein.



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