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Die Lage an den Fronten am 10.November 1944

Foto: Jewgeni Chaldej  - RIA Nowosti ArchivIm Laufe des 10.November nahmen unsere Truppen zwischen den Flüssen Theiss und Donau einige Ortschaften ein. Sie nahmen am 8. und 9. November insgesamt 4.100 ungarische und deutsche Soldaten und Offiziere in Gefangenschaft. Am 9.November vernichteten unsere Truppen insgesamt 15 deutsche Panzer. In Ostpreussen vernichteten unsere Truppen mit Artillerie- und Granatwerfer-Feuer feindliche Feuerstellungen und Ansammlungen von Infanterie. Abteilungen der n-ten Einheit griffen die Deutschen unvermutet an. Im Laufe der Kämpfe vernichteten die sowjetischen Kämpfer eine Gruppe von Hitleristen und nahmen Gefangene. Nördlich der Stadt Pultusk wehrten unsere vorgeschobenen Einheiten Angriffe von Aufklärungseinheiten der Hitleristen ab.

Im Vorfeld unserer Positionen blieben 50 feindliche Truppen zurück. Eine deutsche Selbstfahrlafette fuhr auf Minen auf und brannte aus.

Zur Roten Armee laufen Polen über, die mit Gewalt zur Wehrmacht mobilisiert wurden. Ein Überläufer des 505.Regiments der 291. deutschen Infanterie-Division, Tadeusz K. erklärte:“ Ich bin Pole und hasse die Deutschen von ganzem Herzen. Sie haben Polen versklavt und erwürgen das polnische Volk. Im Januar dieses Jahres haben sie mich mit Gewalt in die Wehrmacht gezwungen. Die Deutschen wollten, dass ich für sie mein Blut vergiesse. An der Front bin ich bei der erstbesten Gelegenheit zur Roten Armee übergelaufen. Von Genossen habe ich erfahren, dass in der UdSSR eine polnische Armee aufgestellt wird. Mein einziger Wunsch ist es, Soldat dieser Armee zu werden und mit der Waffe in der Hand gegen die Deutschen zu kämpfen. Ich will an den hitleristischen Henkern für die Trauer und Leiden Rache nehmen, die sie dem polnischen Volk zugefügt haben.“

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