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SowInformBüro berichtet
Die Lage an den Fronten am 1.November 1944

Die Truppen der Karelischen Front konnten im Zusammenwirken mit den Einheiten und Schiffen der Nordmeerflotte am 1.November das Gebiet Petschensk (Petsamo) ganz von deutschen Okkupanten befreien. In Richtung Budapest konnten unsere Truppen zwischen den Flüssen Theiss und Donau die Stadt Ketschkemet und weitere über 100 Ortschaften im Kampf einnehmen. Am 31.Oktober nahmen unser Truppen zwischen Theiss und Donau 1.500 deutsche und ungarische Soldaten und Offiziere gefangen.

Die Gesamtzahl der deutschen und ungarischen Kriegsgefangenen im Gebiet zwischen Theiss und Donau stieg damit auf 5.518 Menschen. Auf dem Flugfeld von Ischak wurden 48 Flugzeuge erobert. Im Laufe des 31.Oktober vernichteten unsere Truppen an allen Fronten zusammengenommen 129 deutsche Panzer. In Luftkämpfen und durch Flak-Feuer wurden 20 gegnerische Flugzeuge abgeschossen.
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In letzter Zeit verbreiten deutsche Zeitungen und Radiosender mit besonderem Geschrei wilde Phantasien über vorgebliche Greueltaten sowjetischer Soldaten im Baltikum, in Transsilvanien, Ostpreussen und in anderen Gebieten. Mit Hilfe finsterer Lügen und Verleumdungen wollen die Hitlerfaschisten, ungeachtet der hoffnungslosen Lage Deutschlands, die Soldaten und auch die Zivilbevölkerung dazu anfeuern, den sinnlosen Kampf fortzusetzen.

Derartige Methoden der faschistischen Schweinehunde sind schon seit langem entlarvt und allseits bestens bekannt. Bereits am Anfang des Krieges, am 8.Juli1941 veröffentliche das Sowjetische Informationsbüro die Aussagen eines deutschen Offiziers, das bereits lange vor dem Überfall Deutschlands auf die Sowjetunion von der Gestapo ein breitgefächertes Sortiment von „Beschreibungen bolschewistischer Greueltaten“ vorbereitet worden war. Im Laufe des Krieges wurden alle diese Fälschungen von den Hitlerfaschisten in Umlauf gebracht und zugleich die Massenfertigung neuer Fälschungen betrieben. In diesem Zusammenhang verdienen die Aussagen eines deutschen Soldaten Aufmerksamkeit, der dieser Tage an den 3.Weissrussischen Front in Gefangenschaft geriet. Der Gefreite Peter Fenbong, 43.Infantrie-Regiment der 1.Ostpreussischen Division berichtete: „Mitte Oktober haben die Gestapo-Leute angefangen, Filme über die Greueltaten russischer Truppen in Ostpreussen zu drehen. Deutsche in russischen Uniformen zerschlagen Gläser und Möbel, stechen Vieh ab und stecken Häuser in Brand. Dieser Film wird bald fertig sein. Sie sagten, dass Goebbels sehr zur Eile drängt.“ Der deutsche Obergefreite des 8.Zuges des Regimentes 1141 der Infanterie-Division 561, Herbert Stobbe gab an: „Ich war Zeuge, wie alle, die sich nicht aus Ostpreussen evakuieren lassen wollten – und das waren vor allem sowjetische Bewohner, die aus dem Gebiet Leningrad, Estland, Lettland und Litauen vertrieben worden waren – von der Gestapo an Ort und Stelle erschossen wurden. Die Leichen der toten Frauen und alten Leute wurden fotografiert und gefilmt.“ So fabrizieren die Hitlerfaschisten einen Film über die „Greueltaten der Sowjettruppen in Ostpreussen.“

Die schmutzigen Lügen, die von den Hitlerfaschisten verbreitet werden, können die Ehre der Roten Armee nicht beflecken. Das tadellose und korrekte Benehmen sowjetischer Krieger erfuhren allseitige Wertschätzung in den Dörfern Rumäniens, Polens, Bulgariens, Nord-Transsilvaniens, Jugoslawiens, Ungarns, Norwegens und der Tschechoslowakei. Diese Wahrheit ist allseits bekannt. Diese offensichtliche und unbestreitbare Wahrheit werden die deutschen Falschspieler mit keinerlei Fälschungen verdrehen können. Den Henkern von Katyn, Babi Jar und Maidanek wird niemand glauben. Die Bewohner aller von den Deutschen okkupierten Gebiete begrüssen voller Freude die Rote Armee, die sie aus der deutschen faschistischen Sklaverei befreit.

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