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Die Lage an den Fronten am 31. Dezember 1944

Im Raum Budapest führten unsere Truppen Kämpfe zur Vernichtung der eingekreisten feindlichen Gruppierungen. Um jedes Gebäude wird verzweifelt gekämpft. Die feindliche Infanterie unternimmt, verstärkt durch Panzer und Selbstfahrlafetten, erfolglose Gegenangriffe. Unsere Kämpfer werfen die Hitleristen zurück und rücken unablässig vor. Im Laufe der Kämpfe im Westteil von Budapest nahmen unsere Truppen mehr als 300 Häuserblöcke ein. Unsere Sturmeinheiten blockieren die Knotenpunkte des feindlichen Widerstands und vernichten sie. An einem Tag haben die sowjetischen Einheiten 2.700 deutsche Soldaten und Offiziere ausgelöscht.

Die Kämpfer der Abteilung von Oberleutnant Pachomow vernichtete bei einem erbitterten Straßenkampf fast eine ganze Kompanie Hitleristen und erbeutete Geschütze, vier Minenwerfer, fünf MGs und 100 Gewehre. Eine Gruppe unter Führung des Gefreiten Drugow sprengte ein Gebäude, aus dem deutsche MG-Schützen unsere vorrückenden Abteilungen beschossen. Unter den Trümmern des Hauses starben 30 Hitleristen. An einem anderen Abschnitt vernichtete Garde-Unteroffizier Bakajew mit Maschinengewehrfeuer 15 deutsche Soldaten. Außerdem zerstörte er mit Granaten drei MG-Nester des Feindes.

In Ostpreußen versuchte der Feind am frühen Morgen, unsere Positionen auszukundschaften. Die Deutschen wurden mit Artillerie- und MG-Feuer empfangen, hatten große Verluste und waren gezwungen, sich in die Ausgangsstellungen zurückzuziehen. Bald darauf griffen sie erneut an, wurden aber versprengt, ohne unsere Positionen zu erreichen. Auf dem Schlachtfeld blieben 80 feindliche Leichen zurück.

Unsere Piloten bombardierten mehrere Eisenbahnstationen in Ostpreußen. Drei deutsche Militärzüge wurden vernichtet und ein Munitionslager gesprengt. Unsere Flieger und unsere Flakabwehr schossen elf deutsche Flugzeuge ab. Die Schiffe der Baltischen Rotbanner-Flotte versenkten zwei Transportschiffe des Gegners.



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